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Abenteuer auf Urlaubskurs

Urlaub ist die beste Zeit für Abenteuer. Vergessen Sie Ihren Alltag im Freien Fall oder gehen Sie mit einer Tauchschule dem Meeresboden auf den Grund. Auch ein neuer Tanzschritt kann zum aufregenden Erlebnis werden. Erobern Sie sich im Urlaub eine neue Dimension. Hier unsere Tipps.

Weltkulturerbe der Unesco

31 Denkmäler in Deutschland


sind auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet. Sie stehen unter dem Schutz der Internationalen Konvention für das Kultur- und Naturerbe der Menschheit. Die 1972 von der UNESCO verabschiedete Konvention ist das international bedeutendste Instrument, um Kultur- und Naturstätten, die einen "außergewöhnlichen universellen Wert" besitzen, zu erhalten. Denkmäler werden nur dann in die Liste des Welterbes aufgenommen, wenn sie die in der Konvention festgelegten Kriterien der "Einzigartigkeit" und der "Authentizität" (bei Kulturstätten) bzw. der "Integrität" (bei Naturstätten) erfüllen und wenn ein überzeugender "Erhaltungsplan" vorliegt. Die Liste des Welterbes umfasst insgesamt 788 Kultur- und Naturstätten in 134 Ländern.


Römerbauten, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (1986)

Copyright: Tourist-Information Trier  Fotograf: N.N. Copyright: Tourist-Information Trier Fotograf: N.N.

Trier, im Jahre 16 v. Chr. als "Augusta Treverorum" gegründet, ist die älteste Stadt Deutschlands. Durch die Dichte und die bauliche Qualität der erhaltenen Denkmäler - Brücke, Reste der Stadtbefestigung, Thermen, Amphitheater, Speicherhäuser - liefert Trier ein außergewöhnliches Zeugnis der vierhundertjährigen römischen Epoche. Die Römerbauten und die aus ihren Ruinen erwachsenen, von ihnen nicht zu trennenden christlichen Nachfolgebauten wurden 1986 gemeinsam in die Liste des Welterbes aufgenommen. Die Porta Nigra, ein monumentales befestigtes Tor aus Quadermauerwerk mit zwei halbkreisförmig vorspringenden, viergeschossigen Türmen ist ein einzigartiges Werk der römischen Architektur des 2. Jahrhunderts.

Trier ist das Beispiel einer großen römischen Hauptstadt nach der Reichsteilung: Die Reste des kaiserlichen Palastes mit der Aula Palatina und den Kaiserthermen beeindrucken durch ihre riesenhaften Ausmaße. Die unter der Nordhälfte der Doppelbasilika (dem heutigen Dom) gefundenen Fragmente einer gemalten Decke, auf der man Mitglieder der kaiserlichen Familie (Helena und Fausta?) zu erkennen glaubt, bezeugen ihrerseits den höfischen Charakter der Architektur.

Trier ist direkt und materiell mit einem der wichtigsten Ereignisse der Menschheitsgeschichte verbunden: mit dem Feldzug Konstantins gegen Maxentius im Jahre 312, dessen Folge die Anerkennung des Christentums als Staatsreligion des Römischen Reiches durch das Edikt von Mailand 313 war.



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